So sparen Bauträger und Bauherren bares Geld, Zeit und Nerven!
- Kevin On

- 1. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Es passiert häufiger, als man denkt: Nach der Bauvoranfrage wird die komplette Planung verworfen. Grund? Schallschutz! Eine schalltechnische Untersuchung ergibt, dass Raumaufteilungen neu gedacht, Objektumrisse angepasst oder kostenintensive Schallschutzmaßnahmen umgesetzt werden müssen, um die gesetzlichen Anforderungen an den Schallschutz zu erfüllen. Und das alles, weil das Thema Schallschutz zu spät berücksichtigt wurde.
Selbst nach der Genehmigung des Bauantrags bleibt die Verantwortung bestehen. Bauunternehmen, Architekten und Bauherren sind verpflichtet, Schallschutz sicherzustellen und haften im Schadensfall. Die Kosten? Schnell mal fünf- bis sechsstellige Beträge. Das sind vermeidbare Ausgaben.
Die Lösung ist simpel: Eine schalltechnische Beratung bereits schon in der Konzept- und Entwurfsphase. Ein kurzer Blick von einem erfahrenen Fachmann und er erkennt schnell die Knackpunkte, erklärt die Risiken und sorgt dafür, dass Architekten und Fachplaner das Thema von Anfang an im Blick haben. So wird aus einem potenziellen Risiko ein kalkulierbares Problem.
Wolfgang Grupp sagte einmal:
„Denn jedes Problem war einmal klein, und hätte man es gelöst, als es klein war, hätte man kein großes.“
Genau das gilt auch für den Schallschutz. Früh handeln spart bares Geld, Zeit und Nerven.
👉 Haben Sie bereits ein Bauvorhaben geplant und sind sich unsicher? Dann lassen Sie mich gerne ein Blick darauf werfen, die erste Vorberatung biete ich kostenfrei an. Die Anfrage können Sie gerne auf meiner Webseite machen.




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