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E-Autos machen die Straßen leiser? Ein gefährlicher Irrtum.

Viele glauben: Mit dem Boom der Elektromobilität wird es auf unseren Straßen ruhiger. Klingt logisch, oder? Kein Motorengeräusch, kein Brummen. Doch die Realität sieht anders aus und sie betrifft jede Gemeinde und Stadt.


Warum? Weil der dominierende Anteil des Straßenverkehrslärms nicht vom Motor, sondern von Reifen- und Windgeräuschen kommt. Ab etwa 30 km/h übertönen diese Geräusche i.d.R. den Antrieb, egal ob Verbrenner oder Elektroauto. Und die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Jedes Jahr steigt die Anzahl der Fahrzeuge auf deutschen Straßen. Mehr Verkehr bedeutet mehr Lärm.


Die Folgen? Höhere Belastung für Anwohner, strengere Anforderungen an Bauprojekte, steigende Kosten für Schallschutzmaßnahmen. Wer den Straßenverkehrslärm ignoriert in seiner Planung, riskiert nicht nur Beschwerden, sondern auch rechtliche Konsequenzen.


Schallschutz beginnt nicht erst bei der Abnahme, sondern schon in der Konzeptphase. Ob Wohngebiet, Mischgebiet oder Gewerbegebiet – wer frühzeitig die RLS-19 berücksichtigt und mit einem erfahrenen Sachverständigen arbeitet, spart Zeit, Geld und Nerven.


Mein Tipp: Prüfen Sie Ihre Projekte jetzt auf Lärmbelastung. Denn die Mobilitätswende macht unsere Städte nicht automatisch leiser. 


👉 Wie gehen Sie aktuell mit dem Thema Straßenverkehrslärm in Ihren Projekten um? Lassen Sie uns diskutieren!


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