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Visuelle und auditive Wahrnehmung

Wenn du schlechter siehst merkst du es sofort, wenn du schlechter hörst nicht.

Im höheren Alter greifen wir schneller zur Brille als wir uns trauen ein Hörgerät zu nutzen. Das eine ist offensichtlich, das andere bleibt lange verborgen.


Während unsere Sehkraft uns deutlich zeigt wenn etwas nicht stimmt, verschlechtert sich unser Gehör schleichend und subtil. Viele bemerken erst die Auswirkungen wenn es mal kritisch wird.


Wer zum Beispiel die Warnsignale eines rückwärtsfahrenden Müllwagens überhört oder sich beim Parken zu sehr auf technische Assistenz verlässt und die Warntöne nicht hört, bringt sich unbewusst in riskante Situationen. Auch Rufe von Menschen, akustische Hinweise auf Baustellen oder Gefahren im Straßenraum werden überhört.


Ich als jemand der beruflich täglich mit dem Schallschutz zu tun hat, sehe ein klares Muster: Wir unterschätzen die Verschlechterung unserer auditiven Wahrnehmung.


Wir werden alle älter. Und deshalb sollten wir nicht nur unsere Augen regelmäßig prüfen lassen, sondern auch unser Gehör. Moderne Hörgeräte sind heute diskret, technisch ausgereift und vor allem: sie schenken uns mehr Sicherheit.


Ob zuhause oder draußen. Sie ist ein wesentlicher Faktor für Lebensqualität und Unfallvermeidung. Gib deinem Gehör mehr Aufmerksamkeit, nicht nur deinen Augen. Beide Systeme halten uns im Alltag wachsam und schützen uns vor Gefahren.



 
 
 

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