Preisdumping und Verdrängungswettbewerb
- Kevin On

- 1. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Warum ich jahrelang Angebote falsch kalkuliert habe und was zukünftige Auftraggeber wissen sollten!
Preiskampf. Intransparenz. Bauchgefühl. Wenn man zu teuer ist, wird man nicht beauftragt. Wenn man zu billig ist, arbeitet man für lau.
Seit über sechs Jahren arbeite ich als Sachverständiger im Bereich Schallimmissionsschutz für Städte, Gemeinden, Architekten und Bauentwickler.
Und immer wieder passiert es:
Mal war ich viel zu günstig. Mal zu teuer.
Nicht, weil ich meine Leistung nicht kenne, sondern weil der Markt extrem intransparent ist.
Jedes Projekt ist anders. Jede Straße. Jede Anlage.
Ich habe gesehen, wie Angebote verglichen wurden:
Billiger heißt aber nicht besser (für den Zuschlag), teurer heißt nicht schlechter und andersrum.
Deshalb habe ich für mich eine klare Linie gezogen:
Ohne Preisdumping. Ohne Spielchen. Ab jetzt gilt für meine Dienstleistungen im Schallimmissionsschutz:
„Wir garantieren Ihnen den besten Preis bei gleicher Leistung. Legen Sie uns ein vergleichbares Angebot vor. Wir prüfen offen und transparent, ob wir unser Angebot preislich anpassen können.“
Warum ich das öffentlich sage?
Weil ich überzeugt bin, dass Qualität, Fairness und Nachvollziehbarkeit langfristig immer gewinnen.




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