Shorts/Reels. Mehr Fluch als Segen.
- Kevin On

- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Warum ich als Sachverständiger trotzdem vertikale Kurzvideos erstelle.
Immer kürzere Videos. Immer allgemeiner. Immer kontroverser.
Vor ein paar Jahren hieß es noch, Videos sollten auf sozialen Netzwerken maximal 10 Minuten lang sein, um Reichweite zu erzielen. Dann waren es 5 Minuten. Später 2 bis 3 Minuten.
Heute sprechen wir über Shorts und Reels (vertikale Kurzvideos) mit einer Dauer von 15 Sekunden bis maximal einer Minute.
Und selbst das reicht oft nicht mehr aus.
Videos werden mit Untertiteln versehen, schnellen Cuts und audiovisuellen Effekten.
Informationen werden vereinfacht bis zur Belanglosigkeit. Nicht weil sie unwichtig sind, sondern weil unsere Aufmerksamkeitsspanne es kaum noch zulässt, sich wirklich zu konzentrieren. Verrückt geworden ist die Welt.
Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Die heutige Gen-Z und die Generation Alpha sind die neuen Bauherren, Projektentwickler, Architketen und Planer von morgen.
Ich will nicht zu den "Älteren" gehören, die am Bewährten festhalten und überzeugt sind, dass früher alles besser war.
Ich arbeite mit K.I., beschäftige mich mit Trends, neuen Automatisierungsmethoden und bleibe aktuell, auch als Millennial🙂



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